Urnenfriedhof August Fohrmann

Urnenfriedhof August Fohrmann - Urnenhaus - Kolumbarium

 

Ein Urnenhaus nach dem Vorbild der amerikanischen Kolumbarien. 

Indivuduelle, sehr persönliche Urnenkammern in einer geschützten, gepflegten 

und angenehmen Umgebung. Grabpflegefrei, jedoch nicht anonym.

 

Betreiber dieses ungwöhnlichen Urnenhauses ist die Firma Fohrmann Bestattungen, 

ein Bestattungshaus mit einer nun mehr über 100-jährigen Familientradition.

Kirchlicher Träger des Friedhofes ist die Alt-Katholische Kirche NRW. 

 

Es ist das erste nur für diesen Zweck erbaute Urnenhaus

Beisetzungen aller Konfessionen und natürlich auch für Menschen ohne Konfession sind selbstverständlich möglich. 

Überschaubare Ruhezeiten, faire Preise und sehr individuelle und persönliche Möglichkeiten zeichnen diesen außergewöhnlichen Friedhof ganz besonders aus.

Es ist das erste Gebäude, das extra für diesen Zweck gebaut worden ist. 

Bisher existierende Kolumbarien befinden sich entweder in den Räumlichkeiten von Bestattungshäusern (und auch davon gibt es noch nicht all zu viele) oder aber in ehemaligen Kirchen. 

Im Falle von  Mülheim an der Ruhr in der ehemaligen katholischen Kirche an der Tiegelstraße. 

Die Urnenkammern dort erfreuen sich eines derart hohen Zuspruchs, 

dass bereits mehrfach erweitert wurde und die Kapazitäten dort so gut wie erschöpft sind.

 

Es zeigt sehr deutlich, dass diese Art der Bestattung den Angehörigen sehr entgegen kommt.

Viele Menschen bezeichnen sich selbst als Nicht-Friedhofsgänger.

In Trauergesprächen wird dann meist schuldbewusst darauf hingewiesen, dass man nicht gerne auf einen Friedhof gehen würde, doch anonym bestatten lassen will man seine Lieben dann auch nicht. Aus diesem Grund sind die grabpflegefreien Alternativen in den letzten Jahren auch so sprunghaft angestiegen. Dazu kommen dann aber auch noch die Angehörigen, die körperlich eingeschränkt sind, bzw. Angst davor haben, sich auf lange Sicht nicht verlässlich um ein Grab kümmern zu können. Die mittlerweile großen freien Flächen auf den Friedhöfen schrecken zusätzlich ab. Vandalismus und Diebstahl haben ebenfalls zugenommen und sorgen zusätzlich dafür, dass viele sich dort nicht wohl fühlen. 

 

Der Urnenfriedhof August Fohrmann bietet genau diesen Menschen eine weitere Alternative zur anonymen Bestattung, bzw. zur Bestattung in ein klassisches Erdgrab. Angelehnt an die Kolumbarien, wie man sie zum Beispiel in Amerika antrifft, ist das Urnenhaus ein warm und ansprechend gestalteter Ort, an dem man seine Verstorbenen besuchen kann in einer geschützten, gepflegten und angenehmen Umgebung. 

Zum Urnenhaus gehört der Garten der Stille. Ein Refugium, in das man sich auch mal zurückziehen kann, in der Sonne auf einer der Bänke sitzen und Ruhe finden kann. Es gibt es einen kleinen Fischteich und den Blick auf unser wirklich außergewöhnlich schönes Urnenhaus.

 

Die Angehörigen haben die Wahl zwischen einer großen Kammer, deren Front wählbar ist (Glas, satiniertes Glas, Holz in cremefarben, Holz in Walnussholz, Marmor) die sich mit fast beliebig vielen anderen Kammern zur Doppelkammer, bzw. Familienkammer verbinden lässt und den kleinen Kammern mit Walnussfront, die mit Euro 1.350,- deutlich günstiger sind als die anonyme Urnenbestattung in Mülheim an der Ruhr. Alle Kammern, sowohl die großen als auch die kleinen Kammern haben jeweils eine Ablagefläche z.B. für ein ewiges Licht, einen Bilderrahmen und eine kleine Vase.

 

Neben den Öffnungszeiten gibt es für die Angehörigen die Möglichkeit, das Urnenhaus wann immer sie es wünschen zu besuchen. Jede Familie erhält ihren eigenen Zugangscode mit dem die Türe geöffnet werden kann. Eine Fußbodenheizung sorgt dafür, dass man auch im Winter nicht fröstelt und gerne verweilt. Unser Urnenhaus ist Kamera-überwacht - einmal um Vandalismus vorzubeugen und auch aus Gründen der Sicherheit der Besucher. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei und auch das WC behindertengerecht. 

 

Ein Behindertenparkplakplatz befindet sich unmittelbar rechts neben dem Eingang. Ein großer Parkplatz befindet sich außerdem direkt dem Urnenfriedhof gegenüber. Die Verkehrsanbindung in alle Richtungen ist sehr gut.

Die Ruhezeit einer Urne beträgt 12 Jahre. Danach kann beliebig lange verlängert werden. 

Möchte eine Familie nicht verlängern, wird die Asche nach Ablauf dieser 12 Jahre auf einem alt-Katholischen Friedhof beigesetzt.

 

Die starke Zunahme der anonymen Bestattungen im Laufe der letzten Jahre erklärt sich sehr oft damit, dass Menschen ihren Angehörigen nicht zur Last fallen möchten. Meist haben sie lange Zeit die Gräber der Eltern und Großeltern gepflegt und möchten das ihren Kindern nicht zumuten. Aus Bescheidenheit oder weil sie wirklich darunter gelitten haben, so viele Jahre für ein Grab oder mehrere zuständig gewesen zu sein. Die Angehörigen möchten den Wunsch des Verstorbenen meist gerne respektieren, aber in Trauergesprächen wird oft sehr deutlich, dass es den meisten schwer fällt, keinen konkreten Platz zu haben, an dem man, wenn man es möchte gehen kann. 

Und wenn man sich die zentralen Ablageflächen bei den anonymen Gräbern anschaut, dann wird sehr deutlich, wie wenig viele damit klar zu kommen scheinen. Personalisierte Kreuze mit den Namen der dort Beigesetzten, Fotos, Blumen und andere Devotionalien stapeln sich dort regelrecht. 

 

Und auch aus diesem Grund bietet der Urnenfriedhof August Fohrmann hier eine echte Alternative:

Die Beisetzung ist nicht anonym. Die Grabpflege entfällt. Die Kammer kann sehr persönlich gestaltet werden, oder eben auch nicht. Tägliche Besuche sind genau so möglich oder auch nur einmal im Jahr. Doch egal wie häufig oder wie selten Besuche im Urnenhaus August Fohrmann sind - die Urne des Verstorbenen ist gut aufgehoben in einer ganz besonderen, geschützten und schönen Umgebung.

 

 

Für weiterführende Fragen steht das Haus Fohrmann gerne zur Verfügung.

 
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